Hamudistan
Land und Leute
Die Hamuden
Die Botschaft
Der Botschafter
Prinz Loffo I.
Die Weltumrundung
Das Bankgeheimnis
Das Antitranspirant
Gästebuch

Die Hamuden

Im Elorat Hamudistan leben ca. 58000 Einwohner. 99% sind Anhänger der Religion Muhdismus. Die Amtssprache ist Khaotisch, eine Abwandlung des drinesischen Hamudrin. Da Hamudistan ein freies Land ist, können die Hamuden, auch aufgrund des dualen Systems, die Vokale und Konsonanten zwischen dem ersten und letzten Buchstaben frei wählen und sortieren. Ins Deutsche übersetzt sähe dies ungefähr so aus:

Eneir der banenktesetn Enowihenr von Himatsuadn ist der Zubearer Hnidmamui.

Einer der bekanntesten Einwohner von Hamudistan ist der Zauberer Hammudini.

Der Nationalsport ist Dosteln, eine Abwandlung des Schürbelns. Nur zählt beim Dosteln der Uffnick nur als gewonnener Punkt, wenn vorher mit dem Frullip ein Wonz erzielt worden ist.

Als öffentliches Zahlungsmittel dient immer noch der Knurz. Es ist ein, früher aus Eiche gefertigtes, an einen Erdmännchenschwanz erinnerndes, ca. 5cm langes Stäbchen.

An Sonn- und Feiertagen trägt der traditionsbewusste Hamude den Vurz, ein Beinkleid, welches dem Schottenrock im Muster ähnelt. In der einschlägigen Literatur allerdings als ein sackiges Gehänge im Karostil beschrieben. Dazu passend kann sich der Mann den Gutschi, eine Herrenhandtasche aus Leder der trächtigen Wollmichsau, über die Schulter hängen.

Im 18. Jahrhundert hat der damalige Muddi von Manamana die Begrüßung zweier Hamuden neu festgelegt. Während man sich in Deutschland die Hand reicht, klopft sich der Hamude mit den Worten Hamham zweimal mit der flachen Hand auf die Stirn, während sein Gegenüber mit Hammwa antwortet.

Die Verabschiedung erfolgt genauso, nur klopft man sich dann mit der flachen Hand auf den Hinterkopf.